»Gott liebt es nicht nur, unsere Geschichten zu hören, er liebt es,
seine eigene zu erzählen. Und, schlicht und einfach, wir sind die Geschichte, die Gott erzählt. Unsere Leben sind die Worte, die aus seinem Mund kommen.
Diese Einsicht hat die religiöse Phantasie immer angefeuert und sie weigert sich, rationalisiert oder abgetan zu werden. Die Überzeugung,
dass wir die Geschichte Gottes sind, setzt Urimpulse frei und aus einer Mischung aus Trotzigkeit, Dankbarkeit und Nachahmung erwidern wir das Kompliment. 
Wir erzählen die Geschichten Gottes.« – John Shea, Stories of God

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Die Wüste stirbt an Oasen: Wider die Resignation

Vorbereitungen treffen

QUELLE: s.pesterev © UNSPLASH

 

Das Thema unserer Adventsreihe lautet: Die Wüste stirbt an Oasen: Wider der Resignation. Wenn die erste Aufgabe der Adventszeit darin besteht, die große Wache zu halten, unsere Augen und Herzen für Oasen der Gnade und des Mysteriums aufzuhalten, dann ist die zweite Aufgabe, Vorbereitungen zu treffen. Niemand geht unvorbereitet in die Wüste und kommt lebendig wieder heraus. Wir bereiten uns vor, indem wir unsere Augen für die Oasen offenhalten, aber auch, indem wir sicher sind, dass wir wissen, wie Wasser aus Oasen geschöpft wird und dass wir das Nötige dabei haben, um das Wasser mitzunehmen, um die Wüstenstrecken zwischen den Oasen zu überbrücken.

 

Die Geschichten Gottes, die uns der zweite Adventssonntag anbietet, sind voll von Bildern der Vorbereitung. Wir hören, wie Jerusalem das Kleid seiner Trauer ablegt, um sich für den Herrn vorzubereiten. Im Evangelium ruft Johannes in der Wüste: »Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!« Hier ruft die Erzählung Gottes uns dazu auf, Vorbereitungen zu treffen, damit wir an den Oasen, den kritischen Begegnungen mit Gott, bereit sind. Die Macht und die Herausforderung dieser Erzählungen sollten nicht spurlos an uns vorbeigehen.

 

Immerhin ist uns die Vorbereitung nicht fremd. Sie wird in den meisten Bereichen unserer Gesellschaft hoch geschätzt. In Geschäftskreisen werden Menschen besonders respektiert, die auf jede Eventualität, die der Markt mit sich bringt, vorbereitet sind. Dort herrscht das starke Verlangen danach, auf jede Transaktion und jeden Vertrag bestens vorbereitet zu sein. Politiker aller Richtungen versprechen uns, dass sie auf jede Gefahr vorbereitet sind, die uns bedrohen könnte. Im Bildungswesen schätzen wir die Vorbereitung und bestehen darauf, für das Wohl unserer Kinder, der Gesellschaft und des Landes. Es gibt nur Bewunderung für Athleten, die sich trainieren für jeden Aspekt ihrer Sportart. Wir staunen über Musiker, die sich nicht nur für das Konzert vorbereiten, sondern täglich üben aus Liebe zu und Ehrfurcht vor ihrer Kunst.

 

Mit anderen Worten, wir schätzen Vorbereitung. Aber wir schätzen sie nicht gleichmäßig in allen Lebensbereichen. Es gibt Bereiche, wo wir eine sehr laxe Haltung gegenüber der Vorbereitung einnehmen, meistens wenn es um unsere Innerlichkeit, unsere Seele, unser Herz oder unser geistliches Leben geht. Wenn der Advent die Orte des menschlichen Herzens findet, wo wir uns wenig oder gar nicht vorbereiten, zeigt er uns auf, dass hier die Bereiche sind, die wir nicht besonders wertschätzen. Das sind oft die Orte, wo unsere Resignation am stärksten und unser Interesse am schwächsten ist. Aber anstatt uns für diese mangelnde Wertschätzung zu rügen, will der Advent lieber die nötigen Schritte tun, die Wertschätzung von neuem zu wecken. Deshalb stellt der Advent drei grundlegende Fragen an die Sucher von Oasen: Warum sollten wir Vorbereitungen treffen? Was bedeutet es, uns auf Christus vorzubereiten? Wie können wir uns vorbereiten?

 

Warum sollten wir Vorbereitungen treffen? 

Die Antwort auf diese Frage wird immer bestimmt von der Bedeutung, die wir dem Ereignis beimessen, das die Frage überhaupt geweckt hat. Nur weil etwas passiert oder jemand kommt, heißt es nicht, dass wir uns vorbereiten müssen. Wir treffen Vorbereitungen für die Dinge, die wir als wichtig erachten. Ich werde an einen jungen Mann erinnert, dem ich sehr empfahl, wichtige und dringende vorbereitende Schritte zu unternehmen für sein Wohlergehen, ja, für sein Leben. Mit Traurigkeit in den Augen schaute er mich an und sagte: »Pater Erik, Sie gehen davon aus, dass mein Leben mir so bedeutend ist, wie es scheinbar ihnen ist.« Die Tränen dieses Augenblickes kehren zu meinen Augen zurück, während ich diese Worte schreibe.

 

Das sind schmerzhafte Worte, aber offenbarende. Gott hört sie oft. Seine Leidenschaft für unser Leben wird nicht immer erwidert. Oft messen wir unserem Leben weniger Bedeutung und Wert zu als Gott es tut. Wenn wir uns aber vorbereiten im direkten Verhältnis zur Bedeutung des Ereignisses, auf das wir uns bereiten, kann diese Haltung zu einer tragischen Vernachlässigung gegenüber unserem Leben führen. Je wichtiger die Angelegenheit, umso gründlicher die Vorbereitung. Wir legen uns ins Zeug, wenn wir wichtige Gäste aus bedeutendem Anlass zum Essen eingeladen haben. Wir machen weniger, wenn die Nachbarn kurz vorbeischauen. Wenn der Chef zu Besuch kommt und eine mögliche Beförderung auf dem Spiel steht, dann setzen wir alle Hebel in Bewegung. Vorbereitung wird bestimmt von Priorität.

 

Jetzt ist oft die reflexartige religiöse Antwort: »Wir sollten uns auf Christus vorbereiten, denn er ist unsere Priorität. Er ist die wichtigste Person unseres Lebens.« Das ist wahr, aber kaum ausreichend. Es war nie die Absicht Gottes, dass wir uns nur um seinetwillen auf sein Kommen vorbereiten, sondern auch um unseretwillen. Bereiten wir uns auf sein Kommen vor, aber vergessen wir nie, dass wir es auch für uns tun. In Jesus begegnen wir der Schönheit und Herrlichkeit Gottes in seiner menschlichen Zärtlichkeit und Berührung, die Oasen, nach denen wir uns so sehnen in den Schattenländern der Einsamkeit und Isolation. Bereitet einen Ort für Jesus, weil wir an jeder Oase, wo wir ihm begegnen werden, etwas Lebenspendendes für unser ausgetrocknetes Leben finden, etwas Schmerzlinderndes für unsere pochenden Wunden. Das alte Gospellied singt: »There is a balm in Gilead, to make the wounded whole. There is a balm in Gilead, to heal the sin sick soul.« (Es gibt einen Balsam in Gilead, um die von Sünde erkrankte Seele zu heilen. Es gibt einen Balsam in Gilead, um den Verwundeten wieder ganz zu machen). Sobald wir diese Geschichte hören und wissen, wo der Balsam zu finden ist, wird es Zeit, Vorbereitungen zu treffen für eine Reise nach Gilead.

 

Aber unsere Prioritäten werden die wahre Geschichte erzählen über das, was wir wirklich schätzen und manchmal verraten uns diese Prioritäten. Eine Firmkatechetin sagte mir das einmal sehr deutlich, als sie mir erzählte, dass alle Firmlinge ihr sagten, dass die Firmung sehr bedeutend für sie wäre. Danach hatte alles andere Vorrang vor der Vorbereitung der Firmung: Sport, Gesang, Chor, Schulausflüge und Familienurlaube. Wir bereiten uns vor für die Dinge, die uns am Herzen liegen. Manchmal merken wir nicht, dass die Dinge, die uns am Herzen liegen, anders sind als wir uns das denken.

 

Wenn unsere Prioritäten ganz anders liegen, brauchen wir uns der Vorbereitungskunst der Adventszeit gar nicht zu widmen. Warum sollten wir rufen »Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!«, wenn seine Liebe und sein Leben keine Priorität sind? Wir können uns die Worte sparen.

 

Was bedeutet es, uns auf Christus vorzubereiten?

Es bedeutet, dass wir ständig wachsen und uns anpassen müssen an die Situationen um uns herum, die ständig in Wandel sind. Es bedeutet, wir müssen die Landschaft des Lebens kennen und nötige Vorkehrungen treffen, um zur nächsten Oase zu kommen. Wir suchen eine tiefere Nähe und Beziehung zu Jesus, aber immer umzingelt von einer Welt, die von Unruhe und Wallung gezeichnet ist. So schreibt Paulus an die Philipper: »Und ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher an Einsicht und Verständnis wird, damit ihr beurteilen könnt, worauf es ankommt.« Das ist der Weg zur Reife mit Jesus.

 

Die größte Torheit diesbezüglich ist es zu glauben, dass wir je damit fertig sind, dass wir ein für alle Mal vorbereitet sind. Advent ist eine lebenslange Reise und nicht eine Wanderung von vier Wochen. Die Glaubenserfahrung eines Achtzehnjährigen kann möglicherweise den geistlichen Bedürfnissen dieses Lebensalters gerecht werden. Aber wie sollten sie den geistlichen Bedürfnissen eines Dreißigjährigen gerecht werden, der damit ringt, Kinder zu erziehen und eine Zukunft für die Familie aufzubauen? Glaube ist nur kindlich in Kindern. In Erwachsenen ist es kindisch. Wenn wir den Glauben trivialisieren in solchen Parolen wie »einen kindlichen Glauben bewahren«, sollten wir niemals vergessen, dass wir keine Kinder in die Wüste schicken. Das ist die Aufgabe von Erwachsenen. In der Tat, die besten, kindlichen Attribute des Glaubens können nur eine Wüste navigieren, wenn sie in erwachsenen Kindern Gottes zu finden sind.

In unseren Vorbereitungen wollen wir schon zielgerichtet auf die Fülle des Lebens zugehen, die Jesus so sehnlichst mit uns teilen möchte. Das geht nur, wenn wir ihn im Wandel der Zeiten suchen. Auf einen Augenblick vorbereitet zu sein sagt wenig oder gar nichts über unsere Bereitschaft unter anderen Bedingungen. Die Herausforderung ist nicht nur vorbereitet zu sein, sondern in der Vorbereitung zu sein.

 

Wie können wir uns vorbereiten?

Zu dieser Frage gibt es so viele Antworten, wie es Christen gibt. Ich möchte lediglich drei unkonventionelle Vorschläge machen.

Erstens, könnten wir beginnen, indem wir achtsam auf das Wort Baruchs eingehen und das Kleid der Trauer und des Elends ablegen und uns bekleiden »mit dem Schmuck der Herrlichkeit, die Gott dir für immer verleiht«. Wir sind berufen Menschen zu sein, die sich durch Freude und Festlichkeit auf das Kommen des Herrn vorbereiten. Aber wir sind meistens Menschen der selektiven Festlichkeit. Nur große Ereignisse scheinen überschwängliche Feierlichkeiten zu verdienen, sei es das Weihnachtsessen oder der Sieg bei der Weltmeisterschaft. Das ist ein Grundrezept für die Resignation, denn wir werden nur einen Bruchteil des Lebens in solchen spektakulären Augenblicken verbringen. Die wahre Kunst der Freude ist es, an jeder Oase des Lebens, auf die wir treffen, feiern zu lernen.

 

Zu Beginn der diesjährigen Adventszeit habe ich an einer Eritreischen Kaffeezeremonie teilgenommen. Normalerweise, wenn ich eine Tasse Kaffee trinken will, gehe ich zur Kaffeemaschine, drücke auf den Knopf, warte ein paar Minuten und gehe weiter. Diesmal hat es über eine Stunde gedauert. Erst wurden die grünen Kaffeebohnen geröstet in einer kleinen Pfanne über einer offenen Flamme. Nachdem der Raum mit dem wunderbaren Duft des gerösteten Kaffees erfüllt war, trug die junge Frau die Röstpfanne zu jedem Gast, damit wir den Duft inhalieren durften. Es war so als, ob wir mit Aroma beweihräuchert wurden. Danach mahlte sie die Kaffeebohnen, kippte den gemahlenen Kaffee in eine Kalebasse, goss Wasser hinein und setzte die Kalebasse wieder auf die Flamme. Nach langer Zeit kochte der Kaffee auf, ein Filter wurde in die Kalebasse gedrückt und jeder von uns bekam eine Tasse Kaffee. Es folgte ein zweites Kochen und eine zweite Tasse, sowie ein drittes Kochen und eine dritte Tasse.

 

Sich zu erfreuen an den einfachen Freuden, den Augenblick zu dehnen und jeden Schritt zu genießen, ist eine hohe Kunst. Auch wenn Sie Kaffee nicht so genießen wie ich, war die Freude dieses Augenblicks, diese Entspannung beieinander ein Vorgeschmack der himmlischen Freude. Ich bin mir sicher, dass im Reich Gottes die Eritreer für das Kaffeekochen zuständig sind.

 

Dort endet meine Geschichte nicht, ja, sie kann dort nicht enden. Unsere vier Gastgeber waren Flüchtende aus Eritrea. Sie wurden von dem korrupten und gewalttätigen Regime ihrer Heimat brutal unterdrückt. Sie tragen tiefe Narben in sich nach Jahren der Flucht, der Heimatlosigkeit, der Unsicherheit und der Ablehnung. Sie haben Wüsten durchquert, physische wie seelische. Dennoch konnten sie eine Oase der Freude und der Festlichkeit erschaffen. Sie konnten eine Oase vorbereiten, an der wir feiern konnten, dass wir am Leben sind, dass wir zusammen sind,  dass wir Gemeinschaft sind. Wie viele von uns, die wir die Sicherheit und den Wohlstand des westlichen Lebensstils genießen, können behaupten, dass wir das Gleiche hinbekämen?

 

Zweitens, wir könnten uns vorbereiten, indem wir hart daran arbeiten, die Sehnsucht am Leben zu erhalten. Antoine de Saint-Exupery lehrt es, wenn er schreibt: »Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer«. Wenn wir nur an Lösungen und Ergebnissen arbeiten, werden wir schnell in die Resignation verfallen. Was uns anspornt, ist die gegenwärtige Erinnerung daran, warum wir uns mühen, warum es sich lohnt, das alles zu tun. Ich kenne einen begabten Prediger, der mächtige Worte der Warnung spricht über Umweltkatastrophen, Ungerechtigkeit und  Ungleichheit. Er findet auch mächtige prophetische Worte, die Menschen aufrufen, sich zu wehren, hart zu arbeiten, andere Optionen zu wählen und den Lebensstil zu ändern. Aber dieser Prediger erzeugt nur Resignation, nicht Leidenschaft. Das Ziel zu kennen reicht nicht. Wir müssen das Herz am Leben erhalten auf dem Weg zu diesem Ziel. Wir brauchen zärtliche Erinnerungen daran, warum es sich lohnt aufzustehen und weiterzugehen. Wir brauchen Oasen der Ermutigung und der Erfrischung. So brachte Gott das Volk Israel durch die Wüste in das gelobte Land.

 

Eine dritte Möglichkeit wird mit Eloquenz von Barbara Brown Taylor vorgeschlagen, nämlich, im Dunklen gehen lernen. In ihrer Kritik an dem, was sie die »volle solare Spiritualität« nennt, zeigt sie, wie wir fast ausschließlich von der sonnigen Seite des Glaubens sprechen. Aber wahrer Glaube lehrt uns auch, wie wir in der Dunkelheit gehen können. Denn es gibt Schätze in der Dunkelheit, nicht nur im Licht. Fragen wir nur Jesaja: »Ich gebe dir verborgene Schätze und Reichtümer, die im Dunkel versteckt sind. So sollst du erkennen, dass ich der HERR bin, der dich bei deinem Namen ruft, ich, Israels Gott.« (Jes 43,3). Fragen wir Abraham, als er von Gott getröstet wurde mit der Verheißung von Nachkommen so zahlreich wie die Sterne am Himmel. Das letzte Mal, als ich nachschaute, konnte man nur bei Nacht die Sterne des Himmels sehen. Gertrud von Le Fort ermutigt uns, die Oasen, die Zeichen der Hoffnung und der Ermutigung, zu suchen, die nur in dunklen Erfahrungen zu finden sind. »Nicht nur der lichte Tag, auch die Nacht hat ihre Wunder. Es gibt Blumen, die nur in der Wildnis gedeihen, Sterne, die nur am Horizont der Wüste erscheinen. Es gibt Erfahrungen der göttlichen Liebe die uns nur in der äußersten Verlassenheit, ja am Rande der Verzweiflung geschenkt werden.« Die ständige Flucht vor der Finsternis wird uns zu viel Leben vorenthalten.

 

Advent ruft auf, uns der Herausforderung der Vorbereitung zu stellen, unsere Prioritäten neu zu prüfen und mit Achtsamkeit an unserer menschlichen Entfaltung zu arbeiten. Das bedeutet, dass wir uns der Herausforderung stellen sollten, mit unserem Gott zu wachsen. Könnten wir uns eine Beziehung zu einem Freund vorstellen, die sich über die Jahre bis zum heutigen Tag nie geändert hat? Unvorstellbar! Es würde den Tod der Beziehung bedeuten. Während wir mit Jesus wachsen, treffen wir Vorbereitungen, um der Fülle des Lebens zu begegnen, die ihn bewegte, zu uns zu kommen.

 

Die Worte des Propheten Baruch aus der ersten Lesung werden sich eines Tages erfüllen: »Steh auf, Jerusalem, und steig auf die Höhe! Schau nach Osten, und sieh deine Kinder: Vom Untergang der Sonne bis zum Aufgang hat das Wort des Heiligen sie gesammelt. Sie freuen sich, dass Gott an sie gedacht hat.« Während dieser Tag auf uns zukommt, müssen wir an Oasen üben. Wenn wir nichts zu feiern finden in den einfachen Momenten des Lebens, ist es sehr unwahrscheinlich, dass wir wissen werden, wie Feierlichkeit und Freude geht im entscheidenden Augenblick. Wenn wir den Jubel am Ende aller Tagte meistern wollen, dann müssen wir jeden Tag üben

 

Erik Riechers SAC

Vallendar, den 8. Dezember 2018